Meine Meinung

Matti Karstedt: FDP braucht personelle Erneuerung

FDP braucht personelle Erneuerung

24. März 2026 - Der Rücktritt des FDP-Bundesvorstands ist ein anständiger Schritt. Das Heft des Handelns wurde wieder in die Mitgliedschaft gelegt, und das verdient Respekt. Eine glaubwürdige Erneuerung lässt sich aber nicht inszenieren. Sie findet statt – oder nicht. Zur Führungsfrage deshalb in aller Klarheit: Wer den eigenen Hut nimmt, kann ihn nicht im nächsten Moment wieder in den Ring werfen.
Weiterlesen

Matti Karstedt: Woidkes ‚Signal des Aufbruchs‘ zu 95 Prozent verpufft

Woidkes ‚Signal des Aufbruchs‘ zu 95 Prozent verpufft

17. März 2026 - Diese Zahlen von Ifo-Institut und IW sind ein Schlag ins Gesicht aller Steuerzahler. Was Ministerpräsident Woidke noch vor einem Jahr als ‚Signal des Aufbruchs‘ angepriesen hat, entpuppt sich nun als dreister Griff in die Taschen kommender Generationen.
Weiterlesen

Matti Karstedt: Social-Media: Verbote lösen keine Probleme – Bildung schon

Social-Media: Verbote lösen keine Probleme – Bildung schon

18. Februar 2026 - Die Regierungen Woidke und Merz haben bereits durch eine ausufernde Staatsverschuldung gezeigt, wie egal ihnen die Rechte junger Menschen sind. Jetzt soll auf die finanzielle Bevormundung offenbar die digitale Entmündigung folgen.
Weiterlesen

Matti Karstedt: Vermögensteuer ist Klassenkampf aus der Mottenkiste

Vermögensteuer ist Klassenkampf aus der Mottenkiste

9. Februar 2026 - Wer glaubt, man könne sich durch Enteignung reich steuern, hat aus der Geschichte nichts gelernt und nichts verstanden. Brandenburg braucht echte Wachstumsimpulse und keinen Klassenkampf aus der Mottenkiste, der auch noch die letzten Investitionen verjagt.
Weiterlesen

Matti Karstedt: Judenhass bis in die Wurzel bekämpfen

Judenhass bis in die Wurzel bekämpfen

26. Januar 2026 - Der Judenhass ist in Deutschland und Europa auf dem Vormarsch: Jüdische Kindergärten stehen unter Polizeischutz, Synagogen benötigen schusssichere Türen, und viele Jüdinnen und Juden verzichten aus Angst vor Angriffen darauf, religiöse Symbole offen zu tragen. 81 Jahre nach der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz ist diese Realität eine historische Bankrotterklärung.
Weiterlesen

Nächste Seite »

zurück