Meine Meinung

Matti Karstedt: Kostenfreier ÖPNV ist Luxusprojekt

Kostenfreier ÖPNV ist Luxusprojekt

20. Februar 2018 - Die Jungen Liberalen Brandenburg kritisieren, dass in der Debatte um einen kostenfreien öffentlichen Nahverkehr erneut die Fläche des Landes vergessen wird. Hierzu erklärt der Landesvorsitzende Matti Karstedt: »In Dörfern, in denen am Tag nur drei Busse kommen und am Wochenende garkeiner, scheitert die Teilhabe nicht am Ticketpreis, sondern am fehlenden Angebot.«
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Matti Karstedt: Wir sind eins: JuLis gegen Schüleraustausch Ost/West

Wir sind eins: JuLis gegen Schüleraustausch Ost/West

15. Januar 2018 - Der neue Präsident der Kultusministerkonferenz, Helmut Holter (LINKE), hat einen innerdeutschen Schüleraustausch vorgeschlagen. Ostdeutsche Jugendliche sollen den Alltag mit ihren westdeutschen Altersgenossen tauschen - und umgekehrt. Matti Karstedt, Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Brandenburgs, erteilt dem eine Absage.
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Matti Karstedt: Dreikönigskundgebung: Freie Demokraten stimmen sich auf 2018 ein

Dreikönigskundgebung: Freie Demokraten stimmen sich auf 2018 ein

6. Januar 2018 - Die traditionelle Dreikönigskundgebung der Freien Demokraten beendet die Jahresrückblicke und bietet stattdessen einen Ausblick auf das, was noch vor uns liegt. Während die Bundespartei sich in Stuttgart versammelte, hielten die Parteifreunde aus Potsdam-Mittelmark ihre Kundgebung im Restaurant Tick-Tack in Stahnsdorf ab.
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Matti Karstedt: Babelsbergs Schulsituation nicht tragbar

Babelsbergs Schulsituation nicht tragbar

6. Dezember 2017 - In Babelsberg werden die Grundschulplätze knapp, Anwohner müssen auf Schulen in anderen Stadtteilen ausweichen. Eine Entwicklung, die absehbar war – auf welche die Stadt jedoch nicht rechtzeitig reagiert hat.
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Matti Karstedt: Die Kreisreform ist tot. Endlich.

Die Kreisreform ist tot. Endlich.

31. Oktober 2017 - Presseberichten zufolge hat Ministerpräsident Dietmar Woidke die umstrittene Kreisgebietsreform aufgegeben. Zuvor hat ein von FDP, CDU und Freien Wählern initiierter Verein 130.000 Unterschriften gegen das rot-rote Prestigeprojekt gesammelt.
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